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Meine Reisetipps
für Georgien

Ob im Kaukasus wandern, alte Klöster besichtigen, die uralte Weintradition und köstliche Küche des Landes erkunden – Gründe für eine Reise nach Georgien gibt es mehr als genug! Aber was solltest du wissen, bevor es losgeht? Lies hier meine Reisetipps für Georgien.

Welche Infos über Georgien suchst du? Hier kommst du schnell direkt zu deiner Antwort:
1. Wann ist die beste Reisezeit in Georgien?
2. Wie komme ich dahin?
3. Brauche ich ein Visum?
4. Wie hoch sind die Reisekosten in Georgien?
5. Wie verständige ich mich dort?
6. Gibt es Internet?
7. Ist Georgien ein sicheres Reiseland?
8. Wie bereite ich mich auf meine Reise vor?

1. Wann ist die beste Reisezeit in Georgien?

Georgien kann ganzjährig bereist werden, die beliebteste Reisezeit ist von April ist bis Oktober. In Georgien herrscht Kontinentalklima und im Winter wird es sehr kalt – dann ist die passende Zeit für einen Skiurlaub in Gudauri oder Bakuriani.

Sightseeing und Kulturreisen

Wer für Sightseeing nach Georgien reist, oder plant längere Zeit Tbilisi zu besuchen, der sollte in den angenehmen Frühlingsmonaten April und Mai oder im Herbst im September oder Oktober fahren. Denn die Hitze in den Sommermonaten ist vor allem in der Hauptstadt kaum zu ertragen und macht das Reisen im Tiefland sehr anstrengend.

Wandern im Kaukasus

Wandern in den hochalpinen Bergregionen, wie Swanetien und Tuschetien, ist in der Zeit von Ende Juni bis Mitte September möglich, wobei im Juni auf den Pässen noch Schnee liegen kann und der September der regenärmste Monat ist. Einige Regionen wie Tuschetien und Khevsuretien sind zwischen Oktober und Mai nur teilweise oder überhaupt nicht zugänglich.

Wandern in niedrigeren Höhen ist – je nach Witterung – oft schon ab Ende April bis Mitte/Ende Oktober möglich, wie z.B. im Borjomi-Kharagauli-Nationalpark, im Lagodekhi-Nationalpark oder Racha.

Wander im Schnee

Im Oktober kann es schon mal schneien in den Bergen

2. Wie komme ich dahin?

Wenn du keine Zeit für einen mindestens 2-wöchigen Roadtrip durch den Balkan und die Türkei hast: Mit dem Flugzeug.

Von München gibt es Direktflüge mit der Lufthansa in die Hauptstadt Tbilisi, dorthin fliegen auch Georgian Airways von Berlin und Köln/Bonn. Die Billigairline Wizz Air fliegt seit Herbst 2016 von Memmingen, Düsseldorf und Berlin nach Kutaisi. Flüge mit Umstieg gibt’s bei der polnischen LOT, Turkish Airlines, der Billigairline Pegasus Airlines und einigen weiteren Airlines.

Günstige Flüge findest du z.B. bei der Preisvergleichsseite www.kayak.de**.

Flugzeug nach Swanetien auf Flugplatz

Mit dem Flieger geht’s nach Georgien – diese kleine Maschine bringt Besucher nach Swanetien

3. Brauche ich ein Visum?

Nein, für die Einreise nach Georgien ist kein Visum nötig. Theoretisch reicht für die Einreise sogar der Personalausweis, doch da das nicht alle Grenzbeamten wissen und man ja auch oft mit Umstieg anreist, sollte man besser den Reisepass dabei haben.
Ausländer dürfen sich bis zu einem Jahr ohne Visum im Land aufhalten.

Weitere Reisehinweise gibt das Auswärtige Amt.

4. Wie hoch sind die Reisekosten?

Georgien ist ein günstiges Reiseland. Ich habe bei meiner ersten Reise um die 350 Euro pro Woche ausgegeben. Dabei habe ich mir Zimmer in einfachen Unterkünften geteilt und bin in günstigen Restaurants Essen gegangen. Mehrmals habe ich mir mit Freunden ein Wagen mit Fahrer gemietet, um die Sehenswürdigkeiten der Umgebung anzusehen.
Ein Bett im Schlafsaal in Tbilisi bekommst du schon ab 10 Lari und teilweise sogar günstiger (obwohl ich Hostels mit solchen Kampfpreisen eher nicht empfehlen würde …). Die Gästehäuser in Swanetien kosten mit Halbpension um die 60 Lari.
Im Restaurant gibt es Vorspeisen ab 4 Lari, Hauptgerichte von 8 bis 20 Lari.
Auf dem Markt kannst du günstig Obst und Gemüse kaufen, zum Beispiel eine Wassermelone ab einem Lari oder das Kilo Birnen für 3 Lari.
Die öffentlichen Transportmittel kosten wenig, von Tbilisi nach Zugdidi mit dem Nachtzug fährt man für nur 22 Lari, für die 4-stündige Maschrutka-Fahrt auf der Strecke Zugdidi-Mestia zahlt man ebenfalls nur 20 Lari. Einen Wagen mit Fahrer kann man für zirka 150 Lari für den ganzen Tag mieten.
Mietwagen sind vergleichsweise teuer (ab ca. 50 € pro Tag) – kommt man aber mit dem wilden georgischen Verkehr klar, kann man mit viel Freiheit das Land erkunden. Ich habe gute Erfahrungen mit Avis* gemacht.

In allen größeren Städten gibt es Banken, Geldautomaten und Wechselstuben. Ich konnte mit meiner DKB-Kreditkarte überall problemlos und kostenlos Geld abheben.

Die georgische Währung Lari

Georgische Lari

Die georgische Währung ist der Lari, der seit 1995 im Umlauf ist und sich in 100 Tetri unterteilt. Der Wechselkurs zum Euro befand sich beim Schreiben dieses Artikels bei 3 Lari zu einem Euro.

5. Wie verständige ich mich dort?

Man kommt mit Englisch durch, aber es lohnt sich ein paar Wörter Georgisch oder auch Russisch zu lernen. (Hier kannst du meinen Exkurs zum Russisch lernen lesen). Wegen der sowjetischen Vergangenheit ist Russisch als ehemalige Lingua Franca noch immer weit verbreitet. Es sprechen aber immer mehr Georgier Englisch und manchmal sogar Deutsch. Straßenschilder sind auch in lateinischen Buchstaben angebracht.

Abseits der touristischen Zentren ist Englisch immer verbreitet, in den Bergregionen kommt man selbst mit Russisch nicht immer weiter. Dann helfen Hände und Füße oder ein Ohne Wörter Buch*

Die Einheimischen sprechen Georgisch, das ist eine südkaukasische Sprache die ein eigenes Alphabet mit 33 Buchtaben besitzt, das wahrscheinlich schon seit dem 3. Jhd. v. Chr. benutzt wird.
Georgische Buchstaben an einem Schaufenster

Georgisch hat ein eigenes Alphabet in dem jeder Buchstabe einem Laut entspricht

7. Gibt es Internet?

Na logisch! Und zwar fast überall. Internet-Cafés wirst du vergeblich suchen, denn in Georgien sind alle mobil unterwegs. Schon am Flughafen kannst du sehr günstig SIM Karten kaufen um mit deinem eigenen Smartphone zum Ortstarif im Internet zu surfen oder im Land zu telefonieren.

8. Ist Georgien ein sicheres Reiseland?

Ja. Bis auf die abtrünnigen Regionen Abchasien und Süd-Ossetien kann Georgien ohne Probleme bereits werden, siehe dazu auch mein Post zu Urlaub in Georgien.

9. Wie bereite ich mich auf meine Reise vor?

Wenn die Frage geklärt ist, wo in Georgien es genau hingehen soll, musst du dir nur noch die richtige Reisezeit für deine Pläne überlegen. Fährst du in den Sommermonaten und bist an bestimmte Daten gebunden, ist es empfehlenswert die Flüge mindestens 4–6 Monate im Voraus zu buchen, dann sind noch günstige zu haben. Wer in der Hauptsaison nach Georgien reist, sollte insbesondere in Tbilissi rechzeitig resevieren (ca. 2–3 Monate vorher). Irgendetwas findet sich zwar immer, aber die schönen Unterkünfte sind schnell ausgebucht, seit sich herumgesprochen hat, wie schön Georgien ist.

Und damit wäre schon alles erledigt! Bleibt eigentlich nur: Abwarten, freuen und vielleicht auch ein bisschen lesen:

Interessante Links

In aller Kürze gibt das interessante Video von Arte Mit offenen Karten – Georgien – Das große Spiel im Kaukasus einen Überblick über die Lage in Georgien.

Ein sehr lesenswertes Interview mit dem Leiter des Goethe-Instituts in Tbilisi findest du ebenfalls auf dem Weltreiseforum: In Georgien kann der Besucher noch vieles selber entdecken

Viele praktische Tipps gibt auch mein Bloggerkollege Oliver vom Weltreiseforum:
Unterwegs in Georgien: Alles was du vor der Reise wissen solltest

Lesetipps zu Georgien

Informativ: Im Februar 2019 wird mein Reiseführer über Georgien* bei Stefan Loose Verlag erscheinen. Da steht alles drin, was du wissen musst 🙂

Unterhaltsam: In seiner Lesereise Georgien* nimmt Georges Hausemer dich mit nach Georgien: Unterhaltsam und informativ beschreibt er die Besonderheiten und Eigenheiten des Landes. Perfekt zur Einstimmung für eine Georgien-Reise.

Durchhalten: Das Das achte Leben (Für Brilka)* ist ein ziemlicher Schmöker. In über 600 Seiten erzählt es die die Geschichte einer georgischen Familie über mehrere Generationen und zeichnet dabei ein lebhaftes Bild von Georgien und seiner Vergangenheit.

Wanderführer & Karten

Zuverlässig: Sehr zu empfehlen ist natürlich mein Wanderführer über Georgien*, der nach langer Recherche, vielen Wanderungen bei Sonne, Regen und Schnee (und vielen, vielen Stunden am Schreibtisch) endlich fertig ist und im Juni 2018 erschienen ist. Wenn ihr ihn über den Affiliate-Link kauft, unterstütz ihr mich als Autorin

Zur Übersicht: Nicht besonders detailliert, aber sehr gut um eine Übersicht über die wichtigsten Wanderregionen in Georgien zu bekommen ist die terraQuest Karte über den Georgischen Kaukasus*

Eine Reise lohnt sich, lies hier mehr aus Georgien:
Urlaub in Georgien
Bier oder Bär? Ausflug zum Chalati Gletscher in Swanetien
Alle wollen nach Mestia

Oder zurück zum Seitenanfang

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Diesen Bericht habe ich im November 2018 verfasst. Vielen Dank an Avis Georgien, die mir für eine meiner zahlreichen Recherchereisen in Georgien einen Mietwagen kostenfrei zur Verfügung gestellt haben.

*die mit dem Stern markierten Links führen zu einem Affiliate-Partner (Werbepartner). Kaufst du etwas über diesen Link unterstützt du damit mich und dieses Reiseblog. Denn ich bekomme eine kleine Provision, der Preis für dich ändert sich natürlich nicht. Dabei empfehle ich ausschließlich Produkte, die ich wirklich gut finde und selber benutze bzw. getestet habe.

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21 Kommentare

  1. Was für ein abgefahrenes Land, hatte ich bislang gar nicht auf dem Schirm.. sieht manchmal aus wie mein heimisches Südtirol mit Almen und Co. und dann wieder wie eine Wüste und dann wieder wie die Türkei. Dein Bericht ist sehr schön, hat Spaß gemacht, ihn zu lesen. Grüsse aus St. Christina Südtirol

    • Der Vergleich mit Südtirol ist sehr gut. Vor allem das Bild erinnert ein wenig daran. Aber so was ähnliches wie die Dolomiten gibt es in Georgien nicht, oder? 🙂 LG Renate

  2. Ein ganz toller Artikel. So kann man schon einen kleinen Eindruck von Georgien bekommen. Auch die Informationen zum Thema Geld finde ich sehr wichtig. Über so etwas sollte man sich immer vorab einer Reise informieren.

    • Nina K sagt

      Danke. Zum Glück ist Geld abheben und umtauschen in Georgien sehr unkompliziert. Nur in den abgelegenen Gegenden wie Tuschetien sollte man etwas Bargeld einpacken.

  3. Matthias sagt

    Liebe Nina,

    eine kurze Frage, zu welcher Jahreszeit hast du die Wanderung in Swanetien gemacht? Meinst du es ist dort Anfang, Mitte Mai noch zu kalt?

    Lieben Gruß,
    Matthias

    • Nina K sagt

      Hi Matthias,
      ich habe die Wanderung am Ende der Saison Mitte September gemacht. Zwei Wochen später lag dort schon Schnee. Die Temperaturen sind im Mai wahrscheinlich kein Problem, nachts ist es sowieso das ganze Jahr über kalt und warme Sachen sollte man immer dabei haben. Aber im Mai gibt es mehr Niederschlag und Anfang Mai liegt bestimmt noch einiges an Schnee. Mit der passenden Ausrüstung kannst du wahrscheinlich auch Anfang Mai den Trek machen, ich denke aber, dass die Wetterverhältnisse ab Ende Mai günstiger sind. Ich war aber selber noch nicht zu dieser Jahreszeit dort, falls du dich dafür entscheidest im Mai in Swanetien zu wandern, würde ich mich über einen Erfahrungsbericht freuen!
      Viele Grüße
      Nina

      • Matthias sagt

        Liebe Nina,

        vielen Dank für die Antwort, wir werden wohl Swanetien ans Ende unserer dreiwöchigen Reise im Mai legen um auf Nummer sicher zu gehen. 😉

        Starke Fotos übrigens und ein toller, inspirierender Blog, der leider viel zu viel Fernweh weckt.

        Lieben Gruß,
        Matthias

  4. Pingback: Die Seilbahnen von Chiatura -

  5. Pingback: Die Seilbahnenen von Chiatura: Ein Wurm oder keiner?

  6. Pingback: Georgien: Trekking in Tuschetien -

  7. Pingback: Die Seilbahnenen von Chiatura: Ein Wurm oder keiner?

  8. Pingback: Bett mit Berg: Übernachten in Kasbegi -

  9. Pingback: Georgien: Offroad im Vashlovani Park -

  10. Lea sagt

    Hallo 🙂 wie viel kostet denn so ein Reitausflug? Gibt es davon mehrere Angebote in verschiednen Regionen? und auch für mehrere Tage?
    Liebe Grüße
    Lea

    • Nina K sagt

      Hallo Lea,

      ich hatte mich vor Ort erkundigt, auf dem Land kann man fast überall Pferde mieten (wo Touristen unterwegs sind). Auch im Lagodekhi und Borjomi-Kharagauli-Nationalpark. In den Nationakparks kostet ein Pferd 50-60 GEL pro Tag, ein Frührer dazu nochmal 50 GEL pro Tag. Auch Mehrtagstouren sind möglich, so etwas organiseren fast alle georgischen Reiseagenturen.

      Viel Spaß!

  11. David sagt

    Toller, sehr lesenswerter Text, dennoch erlaube ich mir die Fehler, die sich eingeschlichen haben, aufzuzeigen:
    “Seitdem ist die Lage ruhig und ausser den beiden autonomen Regionen Adscharien im Nordosten und Süd-Ossetien kann man Georgien sicher und einfach bereisen.”
    Alles richtig, bloß statt Adscharien muss es Abchasien heißen, denn Adscharien ist seit 2004 Teil des georgischen Zentralstaates, berherbergt jedes Jahr mehr als eine Million Touristen, die Löhne sind in dieser Region in Georgien nach der Hauptstadt die größten und Adscharien ist in der Gesamtheit nach der Region Niederkartlien sicherlich die entwickeltste Provinz Georgiens. Adscharien liegt bei der Türkei, im Südwesten. Abchasien selbst liegt übrigens nicht im Nordosten (wo das sichere Tuschetien liegt), sondern im Nordwesten Georgiens, wird aber seit 1993 von russischen Freischärlern (=Russland) und seit ein paar Jahren hochoffiziell von russischen Soldaten besetzt. Ich kann niemandem empfehlen dort zu reisen, das Land ist korrupt und leidet – im krassen Gegensatz zu Georgien – unter einer sehr hohen Kriminalität, während Georgien in Sachen Sicherheit unter den top 3 der Welt zählt.
    https://www.georgianjournal.ge/society/32791-georgia-is-3rd-among-118-safest-countries-of-the-world.html
    http://agenda.ge/news/64221/eng
    http://agenda.ge/news/93664/eng
    http://cbw.ge/georgia/georgia-ranked-among-7-safest-countries/
    http://georgiatoday.ge/news/4553/Crowd-Sourced-Website-Ranks-Georgia-World%E2%80%99s-3rd-Safest-Country

    Wer nach Abchasien über Russland einreist, macht sich nach georgischem Recht übrigens straftbar! Wer nach Abchasien will, MUß es über den Grenzübergang bei der Stadt Zugdidi in Georgien machen. Keinesfalls den russischen Grenzposten nutzen! Aber ich rate generell von einer Reise in diese spezielle Region ab.
    Übrigens solltet ihr in Georgien als Bergwanderer GPS – Geräte mitnehmen, denn viele Dörfer sind in Google maps nicht eingetragen und gerade die alten Landkarten aus der Sowjetunion sind häufig nicht ganz richtig.

  12. Dagmar sagt

    Hallo Nina,
    ich arbeite mit Pauline im Kreißsaal, und die hat mir erzählt, dass du einen Wanderführer für Georgien geschrieben hast – der kommt kurz vor meiner zweiten Reise dorthin im Sommer raus, und ich freue mich schon darauf, noch ein paar schöne Tipps und Einblicke mitzunehmen, auch wenn wir wieder eine geführte Reise machen werden und somit wohl keine Tour 1:1 umsetzen werden.
    Vielleicht kannst du mir eine Frage aber jetzt schon beantworten: Ich habe schwere, zwiegenähte Meindl Lederstiefel, und deutlich leichtere Goretex-Stiefel von Decathlon, und bin am Überlegen welche für unsere Wanderungen (Tagestouren mit Kasbegi, Bakuriani und Mestia als Basis, also ohne großes Gepäck auf dem Rücken) besser geeignet sind.
    Liebe Grüße
    Dagmar

    • Nina K sagt

      Liebe Dagmar,
      Das mit den Schuhen musst du im Endeffekt natürich selbst eintscheiden – ich hatte letztes Jahr meine leichten Wanderschuhe dabei, habe mir aber manchmal meine festeren Gewünscht. Allerdings war ich auch mit Gepäck unterwegs. Für Tageswanderungen sollten die leichten schon gehen … Stecken packe ich übrigens immer ein!

      Viel Spaß im Urlaub!

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